Hyperhidrose in Dresden – Botox-Behandlung gegen starkes Schwitzen der Achseln
Starkes Schwitzen der Achseln kann für Betroffene sehr belastend sein – unabhängig von Temperatur, Bewegung oder Stress. Wenn herkömmliche Deodorants oder andere Maßnahmen keine ausreichende Wirkung zeigen, kann eine Botox-Behandlung bei Hyperhidrose eine effektive und sichere Lösung sein.
Was ist Hyperhidrose?
Hyperhidrose bezeichnet eine übermäßige Schweißproduktion, die über das normale Maß hinausgeht. Besonders häufig betroffen sind die Achseln. Das Schwitzen tritt oft unabhängig von äußeren Faktoren auf und kann den Alltag, das Wohlbefinden und das Selbstvertrauen stark beeinträchtigen.
Wie wirkt Botox bei Achselschweiß?
Bei der Behandlung werden kleine Mengen Botox gezielt in die Achselhaut injiziert. Botox blockiert dort die Nervenimpulse, die die Schweißdrüsen aktivieren.
Die Folge:
- deutlich reduzierte Schweißproduktion
- trockeneres Hautgefühl
- spürbare Erleichterung im Alltag
Die Schweißdrüsen werden nicht zerstört, sondern vorübergehend „beruhigt“.
Wirkung & Haltbarkeit
Die Wirkung setzt in der Regel nach einigen Tagen ein und hält meist 4 bis 6 Monate an, bei manchen Patientinnen auch länger. Die Behandlung kann bei Bedarf regelmäßig wiederholt werden.
Für wen ist die Behandlung geeignet?
Eine Botox-Behandlung gegen Achselschweiß eignet sich besonders für Patientinnen und Patienten, die:
- unter starkem, belastendem Schwitzen leiden
- mit herkömmlichen Maßnahmen keinen ausreichenden Erfolg haben
- eine sichere, medizinisch bewährte Therapie wünschen
Sicherheit & Alltag
Die Behandlung ist gut verträglich und in der Regel schnell durchgeführt. Nach der Behandlung sind Sie sofort wieder gesellschafts- und arbeitsfähig.
Beratung & individuelle Planung
Ob eine Botox-Behandlung bei Hyperhidrose für Sie geeignet ist, klären wir in einem persönlichen Beratungsgespräch. Dabei besprechen wir auch Wirkung, Dauer und mögliche Wiederholungen.
Preis Hyperhidrose-Behandlung (Dresden)
Botox gegen Achselschweiß: ab 460 €
Der genaue Preis wird nach ärztlicher Beratung festgelegt.
